Bei blueCarat steht Teamarbeit im Mittelpunkt „Top Job“ 2008: Wolfgang Clement zeichnet Kölner IT-Unternehmen als einen der 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand aus Köln – Die blueCarat AG zählt zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleiches „Top Job“ ergeben. Bei der renommierten Initiative wird bereits seit sechs Jahren herausragende Personalpolitik in mittelständischen Unternehmen ermittelt und honoriert. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement zeichnet die Rheinländer diesen Freitagabend bei einem Festakt im Landschaftspark Duisburg-Nord mit dem begehrten „Top Job“-Gütesiegel aus. Der Mentor der Mittelstandsinitiative würdigt damit die Verdienste von blueCarat in den Bereichen „Führung und Vision“, „Motivation und Dynamik“, „Kultur und Kommunikation“, „Mitarbeiterentwicklung und Perspektive“, „Familien- und Sozialorientierung“ sowie „Internes Unternehmertum“. Insbesondere in der Kategorie „Kultur und Kommunikation“ konnte das IT-System- und Beratungshaus überzeugen. So hat der Austausch von Wissen bei den Kölnern einen sehr großen Stellenwert, denn schließlich kann nicht jeder alles wissen. Entsprechend hoch ist die Bereitschaft, das eigene Know-how an die Kollegen weiterzugeben, sei es über Fachforen im Intranet, in speziellen Meetings, per E-Mail oder persönlich innerhalb des Projektteams. So wächst außerdem die Verbundenheit der Kollegen untereinander. Diese Transparenz setzt sich in der Informationspolitik der Geschäftsführung fort. So sind monatliche Mitteilungen über das operative Geschäft, die strategischen Planungen und die Finanzen selbstverständlich. Da die Geschäftsleitung daran interessiert ist, ihre 57 Beschäftigten langfristig zu binden, sorgt sie dafür, dass diese sich in der Firma weiterentwickeln können. In regelmäßigen Perspektivgesprächen werden deshalb gemeinsam die Entwicklungsmöglichkeiten ausgelotet. Ein Gewinnbeteiligungsmodell und ein Prämiensystem, das individuelle Leistungen würdigt, runden das Portfolio der Kölner ab. So steht der Unternehmensvision nichts entgegen, denn „in fünf Jahren“, so Vorstand Winfried Stolz, „möchten wir ein mittelständisches IT-System- und Beratungshaus mit 150 fest angestellten Mitarbeitern sein“. Um die Ehrung zu erhalten, musste sich die blueCarat AG, die 2006 einen Umsatz von 7,3 Mio. Euro erzielte, erfolgreich einem strengen dreistufigen Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen stellen. Mithilfe eines Fragebogens erfassten die Personalexperten um Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch zunächst die Kennzahlen des Unternehmens. In einem zweiten Schritt folgte eine detaillierte Online-Mitarbeiterbefragung. Abschließend überprüfte das St. Gallener Team die Managementinstrumente des Betriebs im Personalbereich. Umso stolzer ist man bei blueCarat auf die gute Platzierung in dem starken Wettbewerbsumfeld, wie Stolz bestätigt: „Wir zählen jetzt zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das macht uns für hoch qualifizierte Arbeitnehmer zukünftig noch attraktiver.“ Alle 100 „Top Job“-Unternehmen werden in dem von Bruch und Clement herausgegebenen Buch „TOP JOB – Die 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand“ vorgestellt. Zudem werden sie ausführlich auf der Website www.topjob.de präsentiert. Organisiert wird die Initiative von der Überlinger compamedia GmbH. Die Bewerbungsphase für die nächste Runde des renommierten Mittelstandspreises startet im Februar 2008, Teilnahmeschluss ist der 30. April 2008.  Mentor und Kooperationspartner Mentor des Projektes ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement. Kooperationspartner sind die AGP- Arbeitsgemeinschaftt Partnerschaft in der Wirtschaft e. V., die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH, die Gallup Deutschland GmbH, der GESAMTMETALL Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e. V., die HRblue AG, die Kienbaum Consultants International GmbH, die Schindlerhof Klaus Kobjoll GmbH sowie die Primus Inter Pares Personalberatung GmbH. Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung. Wissenschaftliche Leitung Die wissenschaftliche Leitung des Projektes „Top Job“ liegt bei Dr. Heike Bruch, Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Sie hat sich insbesondere auf den Gebieten Change-Management und Leadership einen prominenten Namen gemacht. Der Organisator: compamedia GmbH compamedia hat sich auf die Organisation von Benchmarkingprojekten für den Mittelstand und den Aufbau mittelständischer Netzwerke spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der medienwirksamen Begleitung der Projekte, für die wissenschaftliche Umsetzung zeichnen fachlich kompetente Partner verantwortlich. Neben dem Arbeitgeberbenchmarking „Top Job“ realisiert compamedia mit dem Innovationsprojekt „Top 100“ unter der Mentorschaft von Lothar Späth sowie „Ethics in Business“ mit Ulrich Wickert als Fürsprecher zwei weitere angesehene Projekte zur Mittelstandsförderung. |